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Neues aus dem Verein:

!!!ACHTUNG: vorläufige Vereinsnummer: 0177 22 14 5 78 (Andie Kraft, ab 18°° Uhr) oder 0171 52 51 909 ( Reiner Hanke, ab 18°° Uhr)!!!

 

Aktuelles zur Jugendbegegnungsreise 2010:

Unsere Reise 2010 ist ausgebucht, Interessenten für unsere Reise Ostern 2011 können sich über unser Kontaktformular melden.

Die Vorbereitungen für unsere USA Jugend-Begegnungsreise 2010 sind in vollem Gange. Ein erstes Kennenlernen mit der diesjährigen Gruppe hat stattgefunden und wir freuen uns mit zwölf netten berliner Jugendlichen zu Ostern in die Vereinigten Staaten von Amerika zu fliegen und erlebnis- und lehrreiche zwei Wochen dort zeitweise bei Gastfamilien zu verbringen.

Termin: 27. März bis 11. April 2010.

Die Reise beginnt mit vier Tagen in San Francisco, Kalifornien und wird abgeschlossen mit einem 10-tägigem Aufenthalt in Gastfamilien in der Columbine Area im Großraum Denver, Colorado. Mehr Informationen unter Reisen.

Bei Fragen steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung.

 

 

20 Jahre CPYE

Bericht aus der Berliner Woche

 

Gastgeschenk aus den USA

Die Tempelhof-Schöneberger Jugendorganisation CPYE e.V. reist seit 15 Jahren immer in den Osterferien mit Berliner Jugendlichen nach Denver, Colorado, USA.

Die Jugendlichen wohnen in dem Vorort Ken Caryl bei Gastfamilien. Zur Tradition ist es geworden, dass CPYE-Gründer Ed Koch (links) und damaliger CPYE-Vorsitzender Chris Landmann (rechts) dem Bürgermeister von Denver, John W. Hickenlooper, ein Geschenk aus Berlin mitbringen.

In diesem Jahr war es ein Berlin-Band, den der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit für seinen Amtskollegen signiert hatte. Hickenlooper revanchierte sich mit einem Bildband, der die Entwicklung Colorados zwischen 1870 und 2000 aufzeigt.

Im letzten Jahr überbrachte Ed Koch John W. Hickenlooper einen Berlin-Bären des Tempelhofer Künstlers Dietrich von Plettenberg. Auf dem Schreibtisch des Bürgermeisters ist ein roter Button zu sehen. Als Koch nach dem Gespräch mit dem Bürgermeister dessen Büro verließ, drückte dieser auf den Button und eine Stimme sagte: „That was easy“. „Hier drücke ich immer drauf“, so der Bürgermeister, „wenn das Gespräch leicht und problemlos war.“

Nun gibt es endlich auch diesen Button in Deutschland, und Klaus Wowereit erhielt natürlich einen für seinen Schreibtisch. In seiner bekannt trockenen Art machte Wowereit darüber einen Scherz und verzog dabei keine Miene, während sich Koch und Landmann kräftig amüsierten. (Auszug aus der Webseite von Klaus Wowereit)