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Neues aus dem Verein:

Aktuelles zur Jugendbegegnungsreise 2012

Die Planungen für unser Begegnungsprojekt 2012 haben begonnen, das erste Kennenlernen der Teilnehmer steht bevor. Ab sofort steht unser Anmeldeforumlar für die diesjährige Begegnungsreise nicht mehr zur Verfügung. Bei Fragen stehen wir über unser Kontaktformular zur Verfügung.

- Reiseformalitäten

 

Hier veröffentlichen wir eine Reisezusammenfassung der USA Begegnungsreise 2011 mit freundlicher Genehmigung von Ed Koch ( paperpress.org ).

Bitte dazu nur HIER klicken.

Als letzten Gruß unserer Reisegruppe ein Gemeinschaftslächeln vor der Überquerung der berühmten Golden Gate Bridge.

Festschrift zu 25 Jahren Jugendbegegnungsreisen mit dem CPYE e.V.:

- Titelseite

- Seite 2 - 12

- Verlauf der Reisen

- Grußwort Frau Schöttler, Bezirksstadträtin Tempelhof-Schöneberg

- Danksagungen

20 Jahre CPYE

Bericht aus der Berliner Woche

 

Gastgeschenk aus den USA

Die Tempelhof-Schöneberger Jugendorganisation CPYE e.V. reist seit 15 Jahren immer in den Osterferien mit Berliner Jugendlichen nach Denver, Colorado, USA.

Die Jugendlichen wohnen in dem Vorort Ken Caryl bei Gastfamilien. Zur Tradition ist es geworden, dass CPYE-Gründer Ed Koch (links) und damaliger CPYE-Vorsitzender Chris Landmann (rechts) dem Bürgermeister von Denver, John W. Hickenlooper, ein Geschenk aus Berlin mitbringen.

In diesem Jahr war es ein Berlin-Band, den der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit für seinen Amtskollegen signiert hatte. Hickenlooper revanchierte sich mit einem Bildband, der die Entwicklung Colorados zwischen 1870 und 2000 aufzeigt.

Im letzten Jahr überbrachte Ed Koch John W. Hickenlooper einen Berlin-Bären des Tempelhofer Künstlers Dietrich von Plettenberg. Auf dem Schreibtisch des Bürgermeisters ist ein roter Button zu sehen. Als Koch nach dem Gespräch mit dem Bürgermeister dessen Büro verließ, drückte dieser auf den Button und eine Stimme sagte: „That was easy“. „Hier drücke ich immer drauf“, so der Bürgermeister, „wenn das Gespräch leicht und problemlos war.“

Nun gibt es endlich auch diesen Button in Deutschland, und Klaus Wowereit erhielt natürlich einen für seinen Schreibtisch. In seiner bekannt trockenen Art machte Wowereit darüber einen Scherz und verzog dabei keine Miene, während sich Koch und Landmann kräftig amüsierten. (Auszug aus der Webseite von Klaus Wowereit)